Markus Lüpertz - Felicitas (Göttin des immerwährenden Erfolgs)
 

Markus Lüpertz - Felicitas (Göttin des immerwährenden Erfolgs)

Künstler: Markus Lüpertz

Artikel-Nr.: NTV-ART-LPRTZ-FL

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Produktinformationen "Markus Lüpertz - Felicitas (Göttin des immerwährenden Erfolgs)"

„Felicitas“ – Die römische Göttin des immerwährenden Glücks und Erfolgs
Die neue Skulptur von Markus Lüpertz

Markus Lüpertz‘ polychrome Bronzeskulptur „Felicitas“ ist eine Hommage an die gleichnamige, römische Göttin Felicitas, die als Personifizierung des immerwährenden Glücks und Erfolgs von den Römern verehrt wurde und jedem, der er ein Abbild dieser Matrone besaß, in seinen Unternehmungen gutes Gelingen und dauerhaften Erfolg versprach.
In einzigartiger Synthese aus archaisch-moderner Formsprache und antiker Polychromie hat Markus Lüpertz mit „Felicitas“ ein skulpturales Meisterwerk der zeitgenössischen Kunst geschaffen, das in seiner metaphysischen Bedeutung als Erfolgsbringerin und personifiziertes Glück einen zeitlosen Charakter hat.
Jede Skulptur wurde vom Künstler von Hand bemalt und weist somit eine einzigartige und individuelle Farbpatina mit unverwechselbarem Unikatcharakter auf. Darüber hinaus wurde jedes Exemplar gestempelt und trägt die Signatur des Künstlers.

Titel: Felicitas – die römische Göttin des immerwährenden Glücks und Erfolgs
Entstehungsjahr: 2016
Technik: Bronzeguss, handbemalt
Größe: H47 x B17 x T13 cm
Auflage: 45 + 5 E/A
Signatur: signiert & gestempelt
Besonderheit: jede Skulptur wurde von Hand bemalt und ist daher ein Unikat

Zu den Skulpturen von Markus Lüpertz
Markus Lüpertz‘ Skulpturen erinnern in ihrer suggestiven Kraft und archaischen Formsprache sowohl an die afrikanische als auch an die polynesische Kunst, die Anfang des 20. Jahrhunderts Künstler wie Pablo Picasso und Paul Gauguin inspiriert und ihre Werke maßgeblich beeinflusst haben. So zeigen seine polychromen, von Hand bemalten Skulpturen in ihrer roh wirkenden Gestaltung eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Klassischen Moderne und knüpfen ganz bewusst an deren antimimetische Gestaltungsprinzipien an. 
Dabei greift Lüpertz auf das handwerkliche Urformverfahren des Bronzegusses zurück, das als jahrtausendaltes Material das klassisch Schöne in der Antike am besten zum Ausdruck bringt. Wie Rodin, Picasso oder Giacometti reiht er sich in die handwerkliche Tradition des Bronzegusses ein und verleiht seinen Skulpturen darüber hinaus eine polychrome Farbigkeit. Das für Lüpertz typische Prinzip der Skulpturenbemalung stammt ursprünglich aus der Antike und wurde bereits von den Römern und Griechen angewandt, um den künstlerischen Status einer Skulptur durch gezielte Farbakzentuierung aufzuwerten. Markus Lüpertz zitiert, ohne nachzuahmen, und offenbart gerade darin sein Genie.

 

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